Mit der Verschärfung der Umweltschutzvorschriften ist der Wechsel von lösemittelhaltigen auf wasserverdünnbare Beschichtungen in der Automobilzuliefererindustrie unumgänglich. Als Fachhersteller analysieren wir für Sie detailliert die Applikationstechnik, das Leistungsverhalten und die Lösung von Trocknungsproblemen von wasserverdünnbaren Industrielacken auf kleinen Bauteilen und unterstützen so Ihr Unternehmen bei der grünen Transformation.
In der Automobilzuliefererkette stehen die Beschichtungen von Bauteilen wie Halterungen, Aufhängungsteilen und kleinen Interieurteilen vor strengen VOC-Emissionsgrenzen. Herkömmliche lösemittelhaltige Lacke sind zwar schnell zu verarbeiten, bergen jedoch enormen Umweltdruck. Die Reife von wasserbasierten Industrielacken (Waterborne Industrial Coatings) bietet Zulieferern von Automobilteilen eine sowohl konforme als auch effiziente Wahl.

1. Leistung steigt statt zu sinken: Der Kernvorteil von Wasserlacken Viele befürchten, dass Wasserlacke eine geringere Haftkraft haben, doch in der praktischen Anwendung:
- Hervorragende Haftung: Durch speziell modifizierte wasserverdünnbare Acryl- oder Epoxid-Systeme wird auf entfetteten Metallteilen eine ausgezeichnete Haftung erzielt.
- Hohe Beständigkeit gegen Salzsprühnebel: Für korrosionsanfällige Bereiche wie Fahrwerksteile bietet der wasserverdünnbare Grundierlack eine Salzsprühnebel-Beständigkeitsleistung von über 240–500 Stunden.
- Farbstabilität: Wasserbasierte Lacke vergilben nicht leicht und können das ursprüngliche Aussehen der Bauteile über einen langen Zeitraum beibehalten.
2. Praxistipps zur Lösung des Problems „langsame Trocknung“ „Langsame Trocknung“ ist ein Schwachpunkt bei der Verbreitung von Wasserlacken, der durch Prozessoptimierung leicht gelöst werden kann:
- Erzwungenes Trocknen: Nach dem Sprühen 5–10 Minuten bei niedriger Temperatur (40–60 °C) erzwungen anblasen, um die Verdunstung der Feuchtigkeit zu beschleunigen.
- Feuchtigkeitskontrolle: Die Luftfeuchtigkeit der Baustellenumgebung sollte unter 80 % gehalten werden; in Kombination mit erhöhter Luftzirkulation lässt sich die Trocknungsgeschwindigkeit deutlich steigern.
3. Hinweise zum Wechsel von Öl auf Wasser
- Gerätekompatibilität: Da Wasser korrosiv ist, müssen die Spritzgeräte (wie Spritzpistolen, Schläuche) durch solche aus Edelstahl ersetzt werden.
- Untergrundvorbereitung: Wasserbasierte Lacke reagieren empfindlicher auf Oberflächenfett, daher muss die Vorbehandlung (Entfettung, Phosphatierung oder Keramisierung) gründlicher erfolgen.
4. Herstellerempfehlung: Volle technische Unterstützung Wir bieten nicht nur hochwertige Wasserlacke, sondern unterstützen Kunden auch bei der Optimierung der Einbrennlinienparameter und geben technische Anleitung für den gesamten Prozess – von der Untergrundreinigung bis zur Endproduktprüfung –, um einen reibungslosen Übergang von Öl- auf Wasserbasis zu gewährleisten.







Fazit: Umweltschutz ist keine Belastung, sondern ein Wettbewerbsvorteil. Die Verwendung von wasserbasierten Industrielacken für die Lackierung von Kfz-Teilen dient nicht nur der Einhaltung von Vorschriften, sondern steigert auch das Markenimage und die Nachhaltigkeitsfähigkeit des Unternehmens.