In vielen industriellen Produktionsprozessen ist hohe Temperatur unvermeidlich. Herkömmliche Lacke jedoch verkohlen, blättern ab oder entzünden sich sogar in Umgebungen über 100 °C. Der Schutz von heißen Oberflächen wie Schornsteinen, Schalldämpfern und Motorteilen erfordert spezielle Hitzeschutztechnik. PZSSS Hitzbeständige Beschichtung ist speziell konstruiert, um auch bei extrem hohen Temperaturen strukturelle Integrität und Ästhetik zu bewahren.

1. Wie funktioniert die hitzebeständige Beschichtung? Im Gegensatz zu herkömmlichen Harzen verwendet die hitzebeständige Formulierung PZSSS Silikonpolymere. Diese Moleküle zersetzen sich bei Hitzeeinwirkung nicht, sondern verschmelzen weiter und bilden eine keramikähnliche Schutzschicht, die effektiv gegen Oxidation und Thermoschock schützt.
2. Wählen Sie die geeignete Temperaturbeständigkeitsklasse Es ist von entscheidender Bedeutung, die Beschichtung entsprechend der Betriebstemperatur der Ausrüstung auszuwählen:
- Unter 200°C: Geeignet für Warmwasserleitungen und Standard-Industriemaschinen.
- 200°C bis 400°C: Ideal für Abgaskrümmer und kleine Kessel.
- 600°C und höher: Spezielles Silberpulver oder schwarze Beschichtung, die speziell für Schornsteine und Hochtemperatur-Prozessanlagen verwendet wird.
3. Ausführungshinweise: Der Einbrenn- und Aushärteprozess Viele hitzebeständige Beschichtungen benötigen eine schrittweise „Einbrenn“-Phase. Nach dem Auftragen muss die Temperatur langsam erhöht werden, damit der Lackfilm vollständig aushärtet. PZSSS stellt detaillierte Aushärtepläne zur Verfügung, um sicherzustellen, dass die Beschichtung Ihrer Anlage beim ersten Anfahren nicht blasert oder abblättert.




