Tipps zum Streichen bei hohen Sommertemperaturen: Hersteller zeigen Ihnen, wie Sie Farbausschläge und Farbnasen vermeiden.

2026-01-13 · Einstufung: Technical Knowledge

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Die heiße und feuchte Umgebung im Sommer ist der „Erzfeind“ der Autolackierung. Als professioneller Hersteller von Autolacken analysieren wir für Sie die im Sommerbau häufig auftretenden Probleme wie Kraterporen, Glanzverlust und Trockenspritzer und geben fachkundige Empfehlungen zur Auswahl von Hilfsstoffen, damit Ihre Lackoberfläche selbst bei großer Hitze spiegelglatt bleibt.

Mit Beginn des Sommers stellen extreme Hitze (über 30 °C) und stark schwankende Luftfeuchtigkeit eine ernsthafte Herausforderung für die Autolackierung dar. Wenn der Bauplan nicht angepasst wird, treten sehr leicht Bläschen (Lösemittelblasen), Glanzverlust, Trockenspritzer oder Läufer auf der Lackoberfläche auf. Als Hersteller von Autolacken haben wir für Sie vier zentrale Punkte zur Beachtung bei der Sommerbauausführung zusammengestellt.

1. Kerngeheimnis: Austausch von langsamtrocknenden Hilfsstoffen In Hochtemperaturumgebungen verdunsten die Lösemittel extrem schnell, wodurch die Lackoberfläche rasch eine Haut bildet, die das Entweichen der internen Lösemittel verhindert und „Krater“ (Bläschen) erzeugt.

  • Langsam härtender Härter: Verzögert die Vernetzungszeit des Lackfilms und stellt sicher, dass der Lackfilm ausreichenden Raum zum Ablaufen hat.
  • Langzeitverdünner: Dies ist unverzichtbar für die Bauarbeiten im Sommer. Er verlangsamt wirksam die Verdunstungsgeschwindigkeit des Lösungsmittels, verhindert das Auftreten von „Trockenpulver“-Phänomenen beim Spritzen und verbessert die Fülle und den Glanz der Lackoberfläche.

2. Sprühtechnik anpassen

  • Spritzgeschwindigkeit: Bei hohen Temperaturen sollte die Spritzgeschwindigkeit angemessen erhöht werden, um Läufer durch zu dicke Beschichtung an einer Stelle zu vermeiden (da hohe Temperaturen die Viskosität der Farbe verringern).
  • Überlappungsbreite: Erhöhen Sie die Spritzüberlappung angemessen, um sicherzustellen, dass der Lackfilm feucht bleibt und sichtbare Ansätze vermieden werden.

3. Umweltüberwachung und Auswahl des Bauzeitpunkts

  • Vermeiden Sie die heißen Tageszeiten: Wählen Sie nach Möglichkeit den frühen Morgen oder den Abend mit niedrigeren Temperaturen für die Spritzarbeiten.
  • Thermohygrometer: Halten Sie in der Lackmischkammer und der Trockenkammer Thermohygrometer bereit. Wenn die Luftfeuchtigkeit 80 % übersteigt, muss unbedingt Verdünnung gegen Weißanlaufen (Feuchtigkeitsschutzmittel) verwendet werden, um ein Weißanlaufen und Glanzverlust der Lackoberfläche zu verhindern.

4. Drainagebehandlung von Druckluft Im Sommer ist die Luft feucht, und der Druckluftbehälter des Kompressors neigt stark zur Wasseransammlung. Wenn die Öl-Wasser-Trennung nicht gründlich erfolgt, können beim Spritzen entstehende „Wasser-Öl-Punkte“ die gesamte Lackoberfläche völlig ruinieren. Vor der Arbeit muss das Wasser im Kompressor und in den Leitungen überprüft und abgelassen werden.

5. Die Zwischentrocknungszeit muss flexibel sein Obwohl hohe Temperaturen die Zwischentrocknungszeit verkürzen, muss dennoch sichergestellt werden, dass jede Lackschicht den Zustand „staubtrocken“ erreicht, bevor die nächste Schicht aufgespritzt wird. Ein übertriebenes Streben nach Geschwindigkeit führt dazu, dass das Lösungsmittel der unteren Schicht im Inneren eingeschlossen wird, was zu späterem Lackoberflächenabsacken führt.

Autolackierung, galvanisierte Spiegelbeschichtung

Fazit: Die Bauausführung im Sommer ist eine doppelte Herausforderung für die Produktstabilität und die technische Erfahrung. Durch die sinnvolle Kombination unserer Hilfsstoffe der langsam trocknenden Serie und die Befolgung wissenschaftlicher Verfahren können Sie den Hitze-Herausforderungen mühelos begegnen und eine perfekte Ausführungsqualität beibehalten.

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