Lösungen gegen Lackabplatzen bei Aluminiumlegierungen, verzinkten Blechen und Edelstahl: Anwendungsrichtlinien für spezielle Epoxidgrundierungen und zinkreiche Epoxidgrundierungen

2026-05-14 · Einstufung: Technical Knowledge

🌐 Dieser Artikel wurde automatisch von einer KI übersetzt; der Originaltext ist auf Chinesisch. Bei Fragen konsultieren Sie bitte den chinesischen Originaltext. · 查看中文原文

Wie lässt sich das Problem der Lackhaftung auf Aluminiumlegierungen, verzinkten Blechen und Edelstahl lösen? In Lackierprojekten gelten Aluminiumlegierungen, verzinkte Werkstoffe und Edelstahl oft als „schwer zu beschichtende Untergründe“. Diese Metalle weisen extrem glatte Oberflächen und besondere Eigenschaften auf, wodurch herkömmliche Rostschutzfarben nur schwer effektive molekulare Bindungen eingehen können. Dies führt kurz nach der Anwendung zu großflächigem Abblättern und Abplatzen des Lackfilms. Um diesem Problem in der Branche zu begegnen, ist die Wahl einer geeigneten Grundierung nicht nur eine ästhetische Anforderung, sondern auch entscheidend für die Verlängerung der Lebensdauer der Bauteile. 1. Oberflächenanschleifen 2. Aufsprühen einer Spezialgrundierung 3. Aufsprühen eines Decklacks I. Warum haften diese Untergründe schlecht? Aluminiumlegierungen: Auf der Oberfläche bildet sich leicht ein dichter Aluminiumoxidfilm. Dieser Film bietet zwar Korrosionsschutz, ist aber auch abweisend und verhindert so die ordnungsgemäße Haftung herkömmlicher Lacke. Verzinkte Werkstoffe: Der Zinkgehalt in der Verzinkungsschicht ist extrem hoch. Seine Oberfläche weist häufig Passivierungsflüssigkeits- oder Ölrückstände aus der Verarbeitung auf und ist chemisch stark reaktiv. Es reagiert leicht mit sauren Lacken durch Verseifung. Edelstahl: Die Materialstruktur ist dicht und die Oberfläche extrem glatt. Es fehlt ihr an ausreichender physikalischer Rauheit für eine mechanische Haftung. II. Kernlösung: Auswahl spezieller Grundierungen Um einen stabilen Beschichtungsfilm zu gewährleisten, lassen sich Beschichtungsprozesse typischerweise in zwei Hauptkategorien einteilen: 1. Epoxid-Zinkphosphat-Grundierung: Diese ist eine universelle Wahl für Leichtmetalle und Nichteisenmetalle. Epoxid-Zinkphosphat-Grundierungen zeichnen sich durch hervorragende Dichtigkeit und chemische Stabilität aus. Vorteile: Zinkphosphat wirkt passivierend und schafft eine gute Haftungsgrundlage, ohne das Substrat zu beschädigen. Es ist zudem hervorragend mit verschiedenen Decklacken (z. B. Polyurethan- und Fluorcarbon-Decklacken) kompatibel. 2. Spezielle Epoxid-Grundierung: Für extrem glatte Oberflächen, auf denen die Haftung schwierig ist, ist die Verwendung spezieller Epoxid-Grundierungen mit speziellen funktionellen Gruppen eine zuverlässigere Methode. Diese Grundierungen enthalten typischerweise Additive, die die Polarität erhöhen und so eine chemische Chelatbildung mit Atomen auf der Metalloberfläche ermöglichen. Dadurch wird das Ablösen der Grundierung vollständig verhindert. III. Besondere Anforderungen: Verwendung von zinkreicher Epoxidgrundierung In Projekten mit hohen Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit (z. B. schwere Industrieanlagen und maritime Umgebungen) kann der Planer die Verwendung von zinkreicher Epoxidgrundierung explizit vorschreiben. Obwohl zinkreiche Grundierung hauptsächlich für den kathodischen Korrosionsschutz von Kohlenstoffstahl verwendet wird, müssen bei der Anwendung auf Aluminiumlegierungen oder verzinkten Blechen die folgenden Voraussetzungen unbedingt eingehalten werden: Wichtige Schritte: Vor dem Auftragen schleifen oder sandstrahlen. Physikalische Vorbehandlung: Da die zinkreiche Grundierung für ihre elektrochemische Schutzwirkung direkten Kontakt mit dem Metallsubstrat benötigt und eine hohe Oberflächenrauheit erfordert, muss die Substratoberfläche durch mechanisches Schleifen oder Sandstrahlen auf Sa 2,5 oder eine bestimmte Rauheit (üblicherweise 30–50 µm empfohlen) vorbehandelt werden. Vorsichtsmaßnahmen: Bei verzinkten Schichten ist beim Schleifen Vorsicht geboten, um übermäßiges Schleifen zu vermeiden, das die Zinkschicht ausdünnen oder das Substrat beschädigen könnte. Edelstahl, Aluminiumlegierungen, Zinklegierungen und andere Metallwerkstoffe. Auftragen von roter Farbe auf Edelstahl, Aluminiumlegierungen und Zinklegierungen. IV. Konstruktionshinweise und Zusammenfassung. Reinigung und Entfettung: Unabhängig vom verwendeten Primer muss vor dem Auftragen ein spezielles Reinigungsmittel verwendet werden, um Oberflächenöl und Fingerabdrücke zu entfernen. Umgebungsbedingungen: Die Umgebungsfeuchtigkeit während der Anwendung sollte unter 85 % liegen, und die Substrattemperatur sollte 3 °C über dem Taupunkt sein. Empfohlene Lösungen: Zivile/Allgemeine industrielle Anwendung: „Spezielle Epoxidgrundierung“ oder „Epoxid-Zinkphosphat-Grundierung“ wird als erste Wahl empfohlen, da sie Zeit und Aufwand spart. Hohe Korrosionsbeständigkeit, Schwerindustrie: Wenn zinkreiche Beschichtungen erforderlich sind, denken Sie daran, zu sandstrahlen und zu polieren; sparen Sie nicht an der Qualität. Mit der richtigen Beschichtungslösung und einer sorgfältigen Oberflächenbehandlung kann selbst „harte Materialien“ wie Aluminiumlegierungen und verzinkte Bleche einen dauerhaften Beschichtungsschutz erhalten. Weiterführende Lektüre: Vollständige Analyse des Auftragsprozesses von galvanisierten Metallic-Lackierungen; Wie man Glanzlack (Klarlack) auf Metallic-Lackierungen aufträgt; Analyse des Prozesses und der Anwendung des Sprühens von farbigem Metallic-Lack auf polierte Edelstahlteile; Prozess und Anwendung der Erzeugung metallischer Antik-Effekte auf verschiedenen Materialien.

Etikett: #烤漆 #环氧Primer #环氧树脂 #Epoxidharzbeschichtung #Metal涂料 #Metal漆