I. Überblick über traditionelle Automobillackierverfahren
Die traditionelle Automobillackierung verwendet das 3C2B-Verfahren (drei Schichten, zwei Trocknungen): Elektrophorese-Grundierung → Zwischenlack → Zwischenlichttrocknung → Basislack → Klarlack → Decklichttrocknung. Dieses Verfahren ist ausgereift und zuverlässig, weist jedoch Probleme wie lange Prozesswege, hohen Energieverbrauch und hohe VOC-Emissionen auf.
II. Kompakte Lackierverfahren
Kompakte Verfahren reduzieren durch Funktionsintegration und Materialinnovationen die Anzahl der Lackschichten und Trocknungsvorgänge:
3C1B-Verfahren: „Nass-in-Nass”-Auftrag von Zwischenlack + Basislack + Klarlack, wodurch die Zwischenlichttrocknung entfällt und etwa 20 % Energie eingespart werden.
B1B2-Verfahren (wasserbasiert, ohne Zwischenlack): Integration der Zwischenlackfunktion in den Basislack, Wegfall der Zwischenlacklinie und des Trocknungsofens, Reduzierung der Investitionskosten und des Platzbedarfs um über 30 %.
Einschichtverfahren: Entwicklung integrierter Lacke, die sowohl die Grundierungs- als auch die Klarlackfunktion übernehmen, um den Prozess weiter zu vereinfachen.
III. Anwendung von Wasserbasislacken in der Automobillackierung
Wasserbasierte Lacke sind in der Automobil-OEM-Lackierung bereits sehr ausgereift im Einsatz. Wasserbasierte Zwischenlacke und Basislacke haben lösemittelbasierte Produkte weitgehend ersetzt, und die Verbreitung von wasserbasierten Klarlacken beschleunigt sich. Hauptvorteile: Reduzierung der VOC-Emissionen um über 80 %, sicherere Arbeitsumgebungen und vielfältigere Farbeffekte.
IV. Kexin Automobillackprodukte
Kexin New Materials bietet eine vollständige Produktlinie für Autoreparaturlacke, darunter wasserbasierte Basislacke, 2K-Klarlacke, Grundierungen und Speziallacke für Kunststoffteile, mit präziser Farbabstimmung und hervorragenden Verarbeitungseigenschaften.